Ich bin dann mal weg! – Freitags-Füller am Samstag #466

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1.   Heute ist es Zeit mich zu bedanken: dank an die inzwischen 114 Followerinnen, die mir Zeit schenken und Aufmerksamkeit.

2.  Erste Frühlings-Blüten sind zu sehen, der Frühling kommt mit Macht – ich freue mich – endlich!

3.  Schade, dass ich nun aus persönlichen Gründen meine Aktivitäten hier deutlich reduzieren muss – besser ist’s! (Richtet euch am besten auf eine halbjährige Pause sein!)

4.  Mein Magen sagt sehr deutlich NEIN, wenn ich einen Snack möchte.

5.   Gib mir einen schönen Ton und ich fange an ein Lied zu singen.

6.  Über meine Missgeschicke und mein Stolpern könnte ich jetzt herzhaft lachen.

7. Was das Wochenende angeht, gestern Abend ging es mir nicht so besonders, heute habe ich geplant, Bella Block zusehen und Sonntag möchte ich ein bisschen Radfahren und wieder mehr zu neuen Kräften kommen.

DANKE – und ich bin dann mal weg!

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Yuriko Yushimata – Elektrischer Schnupfen | Neue Debatte | fundevogel

hihihihi …. köstlich 😉 …

schlussendlich aber auch sehr … beklemmend 😦

Neue Debatte

Zuerst wurden die Nanowaschmaschinen, sich selbst reproduzierende Waschroboter, die so klein waren, dass sie mit bloßem Auge nicht zu sehen waren und die aus dem aus der Kleidung entfernten Schmutz ihre Energie bezogen, weltweit verbreitet.

Seitdem konnte Karla ihre Sachen zur Reinigung einfach auf den Fußboden fallen lassen und am nächsten Morgen waren sie sauber.
Das war wunderbar.

Irgendwann bemerkte sie aber kleine Löcher im Putz ihrer Schlafzimmerwand. Und sie war nicht die einzige.

Weltweit begannen die Nanowaschroboter elektronisch zu mutieren und sich neue ökologische Nischen zu erobern. In Japan stürzte ein Hochhaus zusammen, weil die Nanowaschroboter Teile der Wände aufgefressen und ausgehöhlt hatten.

Das war die Zeit, als die ersten Antinanoroboterpestizide auf den Markt kamen. Aber insbesondere die schädlichen Mutationen entwickelten schnell Resistenzen. Nur die Waschroboter starben und die Wäsche blieb schmutzig.
Das war ein trauriger Zustand.

Doch dann entwickelte H. P. Wiczenzky programmierbare, sich selbst reproduzierende Nanoschrottpressen, hochbewegliche…

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Anfängerin. | disputnik | fundevogel

Auch so kann Trauer sein …
manchmal wird Befreiung erlebt!

Disputnik

Da steht ein Bagger am Rande eine Baustelle in der Nähe ihrer Wohnung, und manchmal, am frühen Morgen, wenn das ganze Quartier noch schläft, setzt sich Elisabeth auf den gepolsterten Sessel des Baggers. Während der Tag allmählich erwacht und das Licht immer kräftiger wird, zieht sie an den Hebeln vor ihr und tut so, als würde sie die Erde umgraben. Sie hatte sich häufig gefragt, wie es sich anfühlt, auf einem Bagger zu sitzen, hatte sich ausgemalt, wie es sein würde. Jetzt weiß sie es. Und bedauert, dass sie nicht schon früher auf einen Bagger gestiegen ist, sondern erst jetzt, als Dreiundsiebzigjährige.

Als ihr Mann starb, kam fast niemand zur Beerdigung. Nur ihre Schwester war da, und natürlich die alten Weiber, die zu jeder Beerdigung gingen, wohl um zu verdeutlichen, dass sie noch lebten. Elisabeth konnte gut verstehen, dass ansonsten niemand Lust darauf hatte, sich von ihm zu verabschieden. Er…

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Die Ignoranz der Sicheren | muetzenfalterin | fundevogel

„Der Spalt zwischen dem Moment, in dem sich das Schicksal eines Menschen verändert, und dem Moment, in dem er das realisiert, schien ihm der unheimlichste, tragischte Aspekt des Lebens.“

Mein Herz und Seele und Verstand zittern,

wenn sie das an sich ranlassen.

muetzenfalterin

Am selben Tag an dem die, ausnahmsweise gute, Nachricht von Denzi Yücels Freilassung sich verbreitete, wurden Ahmet Altan und sechs weitere politisch Angeklagte, zu lebenslanger Haft verurteilt. In seinem Text aus dem Gefängnis zitiert er Elias Canetti um die vorsitzenden Richter in seinem Prozess zu charakterisieren.

„In Sicherheit. Mit sich im Reinen. Mächtig. Und dann hören sie das Flehen eines Menschen nicht und sind von vornherein entschlossen, sich taub zu stellen – kann man sich überhaupt gemeiner verhalten?“

Und dann schreibt Altan, wie ihm, während er mit den anderen Angeklagten auf die Verkündung des Urteils wartet, eine Stelle aus seinem Roman einfällt.

„Der Spalt zwischen dem Moment, in dem sich das Schicksal eines Menschen verändert, und dem Moment, in dem er das realisiert, schien ihm der unheimlichste, tragischte Aspekt des Lebens. Die Zukunft ist schon klar, aber der Mensch wartet noch auf eine ganz andere Zukunft mit anderen Erwartungen und…

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Montagsstarter No. 11/18 am Dienstag

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Neue Woche, neuer Starter. Bei MARTIN:

1) Im Kino war ich lange nicht mehr.

2) Schwierig wird es jetzt, wenn ich doch noch die Influenza oder einen grippalen Infekt bekomme.

3) Wie ich meine Vorhaben besser umgesetzt bekomme würde mich interessieren.

4) Zu einer Entscheidung hinsichtlich einer ersten Operation (neues Hüftgelenk links) werde ich wohl erst im nächsten Jahr kommen.

5) Die Idee in dieser Woche vieles vorzubereiten habe ich gestrichen, weil mir ein grippaler Infekt seit gestern abend dazwischen gekommen ist.

6) Am liebsten würde ich Türen gar nicht mehr verschließen müssen.

7) Die neue Woche steht an und bei mir ist nun nur noch Ausruhen angesagt und viel Schwitzen – und Gesundwerden.

 

2018-03-13 Luzie Krankenschwester im Bett

Luzie Krankenschwester zu meinen Füßen

 


Martin erklärt:

Wie läuft der Montagsstarter?

Ich gebe euch jede Woche 7 Satzfragmente vor.

Diese füllt ihr mit euren persönlichen Worten aus.

Postet das ganze einfach in eurem Blog bzw. wer keinen Blog hat kann ihn gerne hier im Kommentar ausfüllen.

Schreibt eure Ergänzungen Fett oder Farbig.

Wichtig ist euer Kommentar, denn nur so wissen wir alle, dass du dabei bist.

Ich würde mich freuen wenn wir uns untereinander alle etwas besuchen.

Es geht nicht darum alle Starter jeden Montag zu besuchen, aber vielleicht bei 2-3 Blogs.

Einfach um so auch neue Blogs kennen zu lernen! Los geht’s!

Corlys Themenwoche #11-98

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Moderne Kommunikationsmittel: Welche nutzt ihr?

Was davon nutzt ihr und wie gefällt es euch?

Puh,

E-Mail etwa seit 1998

Habe eine Adresse bei meinem Provider ewetel, und drei weitere auf einem privaten Server meines Neffen.

Facebook: seit 2018

Das schreibe ich eigentlich fast nichts … nutze es nur zum Gucken.

Smartphone: Seit 2015

Meine Handynummer ist eine Dienstnummer. Da ich in 3 Krankenhäusern Seelsorgerin bin, hatte ich die Wahl und habe für 1 statt 3 Smartphones entschieden.

Whatsapp: seit 2017

Da die Kommunikation des Kriseninterventionsteams (Notfallseelsorger) darüber bei Einsätzen läuft, bin ich da angemeldet, nutze es auch ein bisschen für private Kontakte – gerne auch über den PC, da ich da viel besser tippen kann.

Pinterest: seit 2017

Nutze es nur zum Gucken.

Nix Twitter, nix instagramm … nix sonstewas.

Und welche nutzt ihr?

Die nächsten Fragen:

Dienstag: Wie sind eure Erfahrungen mit diesem Thema?
Mittwoch: Habt ihr durch diese Medien schon mal alte Freunde wieder gefunden?
Donnerstag: Hattet ihr früher mal was genutzt, was ihr heute nicht mehr habt?
Freitag: Könntet ihr auch ohne diese Kommunikationssysteme leben? Wie sehe das aus?
Samstag: Warum nutzt ihr diese Kommunikationssyteme eigentlich?
Sonntag: Was ist euer Fazit zu diesem Thema?

12 aus 12 – im März 2018

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Ja, heute mache ich wieder mit bei 12 von 12 !

Da darf jede mitmachen, die dazu Lust hat.

Frau Kännchen schreibt:

Wie geht das?

Ihr macht am 12. eines Monats ganz, ganz viele Fotos. Am schönsten ist es, wenn ihr euren Tagesablauf dokumentiert. Abends wählt ihr dann 12 Bilder aus und postet sie in eurem blog. Ab 17 Uhr findet ihr unter meinem Posting eine Liste, in die ihr euch eintragen könnt.

Heute sogar chronologisch.

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