fundevogel : Dein Tod und ich? – Interview- und Trauerplattform.

Beim Stöbern im Netz gefunden, einfach mal reinschauen … ganz viel Hilfreiches, Schönes dabei für Trauernde und alle, die es einmal sein werden!

Warum Dein Tod und ich? Der Tod gehört zu unserem Leben. Wir werden geboren und wir sterben. Eigentlich ganz einfach. Und doch findet der Tod immer weniger in unserem Leben statt. Dein Tod und ich will das ändern. Offen über den Tod zu sprechen. Darum geht es bei dieser Interview- und Trauerplattform.

weiterlesen auf: deintodundich.de

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fundevogel : Novembernebel | spurensuche Kirche & Co.

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Spurensuche 20.11.2017

 

QUELLE: SPURENSUCHE – KIRCHE & CO.

Lächeln #frapalymo 21nov17

Verbunden mit: Frau Paulchen und dem #Frapalymo, der Frau Paulchen ihr Lyrikmonat.

 

… und so lautet der impuls für das #frapalymo gedicht am 21. november: „schreibt ein pantun. alles weitere an thema ist offen.

Dazu ergänzte Frau Paulchen:

ein pantun ist eine form, die sich durch wiederholungen von zeilen in bestimmten reihenfolgen auszeichnet.

wenn ihr so ein pantun „in aktion“ sehen wollt, dann empfehle ich euch einen blick auf das pantun aus dem #frapalymo am 23. november 2016 und dem #frapalymo vom 24. mai 2015. viel schreibvergnügen!

Viel Schreibvergnügen hatte ich.

Den ganzen Tag ließ mich eine unangenehme Begegnung im Krankenhaus nicht los … schaut, wie ich es verarbeitet habe:

Lächeln

 

Die dürre alte Nonne böse lächelt,

grinsend und fies vollmundig frechelt.

Wieso? Seelsorgerin schwächelt.

Ein Alptraum ist’s – darum sie hechelt.

 

Grinsend und fies vollmundig frechelt

Seelsorgerin klein bis ihr was einfällt:

ein Alptraum ist’s – darum sie hechelt

so bösartig und grob, dass schnell es missfällt

 

Seelsorgerin klein bis ihr was einfällt

Frische Luft? Unterunterbrochen fächelt

so bösartig und grob, dass schnell es missfällt

Seelsorgerin jetzt freundlich lächelt

 

Frische Luft? Unterunterbrochen fächelt

– wieso? Seelsorgerin schwächelt.

Seelsorgerin jetzt freundlich lächelt

Die dürre alte Nonne böse lächelt.

fundevogel : Buch rezension „Hannah lüftet Friedhofsgeheimnisse“ | madameflamusse

Noch ein wunderbares buch, um mit kindern über den tod ins gespräch zu kommen, ganz viele informationen, kindgerecht und mit großer liebe zum thema!

Und … nicht zu vergessen, auch die erwachsenen und die sich dafür halten, werden darin viel neues entdecken!

Friedhofsgeheimnisse erklärt

Hannah lueftet Friedhofsgeheimnisse von Diana Hillebrand

 

 

 

 

 

 

 

 

„Hannah lüftet Friedhofsgeheimnisse“ ist ein richtig dickes Buch mit über 150 Seiten, da wurden meine Erwartungen wirklich übertroffen. Nicht nur ein Kinderbuch. Ein Hardcover mit durchaus auch harten Inhalten und Fakten. Ja einfach ist das Buch nicht, und auch nicht leicht. Die Hannah im Buch interessiert sich für den Tod und fängt an die Leute darüber auszufragen, passenderweise hat Sie einen Vater der sich mit dem Thema schon ausgiebig beschäftigt hat, so das Sie wirklich megaviele tolle Informationen bekommt. Sehr spannend. Viele Totenbräuche und Kulturen werden angesprochen. Riten und Geschichten vorgestellt. In Wort und Bild.

Witzigerweise taucht am Anfang ihrer Forschungen auch noch ein alter Freund der Mutter auf, und der ist auch noch Friedhofsgärtner – also besser kann die Ausgangslage bald nicht sein. Schon sehr praktisch, aber auf mich wirkt es auch etwas konstruiert. Darüber kann ich aber dann doch ganz gut hinwegschauen, weil es sonst einfach wirklich toll ist was für ein Wissen sich im Buch entfaltet. Und die Figur des Friedhofsgärtners auch einfach extrem sympatisch ist. So einen gibts hier leider auf meinem Friedhof nicht.

Das Buch ist kein Bilderbuch, sondern sehr Textlastig. Und so manches mal fand ich Hannah doch ein wenig sehr altklug und oberschlau für eine Zehnjährige, aber gut die  Kinder heute bringen einen ja wirklich oft zum staunen. Stichwort kein Bilderbuch: trotzdem gibt es ganz besondere und superschöne Illustrationen, die mich sehr begeistert haben. Ein lockerer Strich kombiniert mit Farbenfreude und tollen Texturen. Einfach klasse:

die Illustratorin : http://www.stefanie-duckstein.de

Was mich persönlich doch ziemlich bewegt hat war die Geschichte die nebenbei erzählt wird über den Papa von Hannah. Der ist nämlich in Krisengebieten der Welt unterwegs, und da hatte ich teilweise echt einen Kloß im Hals. Echt schwer Kost. Ich hätte da persönlich Bedenken und würde sehr genau überlegen welchen Kindern ich sowas zumuten kann. Auch würde ich gar nicht sagen das es ein reines Kinderbuch ist, denn auch als Erwachsener gibt es interessante Details zu erfahren, und unterhalten wird man aufjedenfall auch. Vielleicht liest man es am besten zusammen, denn es ist sicher ein Buch was Redebedarf weckt.

Sonst ein wirklich interessantes Buch, und sehr schön gestaltet! Es gibt ja zum Thema wirklich einiges in der Kinder- und Jugendliteratur , im Gegensatz zu den Büchern für Erwachsene, meistens wird der Tod dort in Geschichten verarbeitet hier finden wir beides. Geschichten und ganz viele Erklärungen.

***

Hannah lüftet Friedhofsgeheimnisse

Eine Geschichte über den Tod und was danach kommt

Diana Hillebrand

Illustrationen: Stefanie Duckstein

Kösel Verlag, 16,99 €

***

von der  Autorin und der Illustratorin zusammen gibt es auch ein Weihnachtsbuch

http://www.diana-hillebrand.de/buecher/kinderbuecher/paulas_wilde_weihnachtsjagd/

Quelle: Friedhofsgeheimnisse erklärt

fundevogel : Schmerzen – woher sie kommen und was Frauen tun können | clio85 FFGZ Berlin

FFGZ Clio newsletter-graeser-perlen

Heute mal ein Hinweis auf eine sehr informative Gesundheits-Zeitschrift für Frauen, die einen kritischen Blick auf unser Medizin-Setting mit Frauenaugen  wagt!

Pressemitteilung clio 85

                                                                               Veröffentlichung 09.11.2017

clio – die Zeitschrift für Frauengesundheit präsentiert in ihrer neuen Ausgabe, Heft 85

„Schmerzen – woher sie kommen und was Frauen tun können“

Schmerzen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Schätzungsweise 10-20 Prozent der Menschen in Deutschland, das sind 8 bis 16 Millionen, sind allein von chronischen Schmerzen betroffen. Oft dauert es lange, bis die Diagnose geklärt ist. Jede/r fünfte ist der Meinung, dass ihre Schmerzen nicht adäquat behandelt werden. Und Schmerzen haben Auswirkungen – auf die eigene Befindlichkeit, auf Beziehungen und Privatleben, auf den Beschäftigenstatus etc.

Die aktuelle clio, Heft 85, widmet sich diesem Thema, beleuchtet aktuelle Erkenntnisse, die Genderspezifik, greift insbesondere Schmerzen auf, unter denen Frauen leiden, und stellt Möglichkeiten des Umgangs vor, die erprobt sind, aber nicht unbedingt bekannt.

Schmerz ist einerseits überlebenswichtig. Er dient als Warnsignal und hat die Aufgabe, den Körper zu schützen, indem er beispielweise auf eine Verletzung oder eine drohende Schädigung hinweist. Wenn Schmerzen andererseits über einen langen Zeitraum bestehen, verselbständigt sich der Schmerz und kann zur Qual für die Betroffenen werden. Dann spricht man von chronischem Schmerz. Bei vielen Erkrankungen gibt es neue und gute Ansätze zur Schmerztherapie, um die Lebensqualität von Menschen mit chronischen Schmerzen zu verbessern.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Frauen eine niedrigere Schmerzschwelle als Männer haben und auch Schmerzen früher als nicht mehr erträglich empfinden. Verantwortlich für die unterschiedliche Wahrnehmung sind die Sexualhormone. Östrogen steigert die Aufmerksamkeit und Aktivität des Nervensystems und verstärkt die Weiterleitung schmerzhafter Impulse ins Zentralnervensystem. Testosteron wirkt hingegen dämpfend.

Viele Belastungen schlagen sich körperlich nieder und schädigen zum Beispiel den Bewegungsapparat, können aber auch die psychische Gesundheit beeinträchtigen.

Frauen haben viele Erfahrungen mit Schmerzen. Viele von ihnen kennen Menstruationsschmerzen in den ersten Jahren der Pubertät, bis sich der Zyklus eingespielt hat. Bei einigen bleiben sie bis zu den Wechseljahren bestehen. Mögliche Ursachen können chronische Unterbauchschmerzen oder Endometriose sein.

Etliche bekommen Kopfschmerzen und Migräne, manchmal auch zyklusbedingt. Andere wiederum, oft Frauen ab den Wechseljahren, erleben Schmerzen an den Gelenken.

Das Empfinden von Schmerz und die Kommunikation darüber werden nicht nur vom Geschlecht, sondern auch von der jeweiligen Kultur und Herkunft geprägt.

Bei vielen führen (chronische) Schmerzen zur dauerhaften Einnahme von Schmerzmitteln, die wiederum neue Probleme verursachen und in eine Medikamentenabhängigkeit führen können.

Abgerundet wird clio 85 mit einem Artikel, der komplex traumatisierte Familiensysteme und die Weitergabe von Traumata über Generationen beleuchtet und zeigt, dass die Heilung individueller und kollektiver Traumata über die eigene Stimme möglich ist.

So zeigt diese Ausgabe viele Facetten des Schmerzes auf und stellt zahlreiche Möglichkeiten des Umgangs vor.

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Cover clio 85

Cornelia Burgert

Die CLIO 85 ist gestaltet mit fotografischen Arbeiten von Helga Lehner aus den Jahre 2016-2017.

„clio – die Zeitschrift für Frauengesundheit“ Heft 85/2017 ist zu beziehen für 4,50 Euro über den Buchhandel mit der ISSN-Nummer: 0933-0747 oder direkt bei uns über das Bestellformular.

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Quelle: Pressemitteilung FFGZ Clio 85

fundevogel : #Die Raffgier der Reichen #Wie Egoismus die Solidarität verdrängt hat | deutschlandfunk kultur

Interview | Beitrag vom 11.11.2017

Die Raffgier der ReichenWie Egoismus die Solidarität verdrängt hat

Michael Hartmann im Gespräch mit Ute Welty

Beitrag hören

Paradise Papers Bildmontage Symbolfoto Paradise Papers Bildmontage Symbolfoto ***  (imago stock&people)
Paradise Papers Bildmontage Symbolfoto Paradise Papers Bildmontage Symbolfoto *** Paradise Papers Mo (imago stock&people)

Millionenschwere Boni, Abfindungen, Steuervermeidung – am oberen Ende der Gesellschaft will jeder ein möglichst großes Stück vom Kuchen, sagt der Soziologe Michael Hartmann. Und da die Eliten Vorbilder sind, ist dieses Prinzip inzwischen Allgemeingut geworden.

Viereinhalb Millionen Euro für den Vorstandschef der insolventen Airberlin, während die einfachen Beschäftigten um die Auszahlung ihrer Gehälter bangen müssen – für den Soziologen Michael Hartmann ist das symptomatisch für die Entwicklung der deutschen Gesellschaft.

„Am oberen Ende der Gesellschaft guckt jeder, dass er so viel wie irgend möglich vom gesamten Kuchen abkriegt“, sagte Hartmann im Deutschlandfunk Kultur. „Und das ist in den letzten Jahrzehnten auch in den Rest der Gesellschaft durchgesickert. Dieses Konkurrenzprinzip hat dieses gegenseitige Helfen und Unterstützen, was in den Nachkriegsjahrzehnten relativ stark war, doch weitgehend ersetzt.“

Jeder muss sehen, wo er bleibt

Die Wurzeln dieser Entsolidarisierung liegen für Hartmann bereits in den 1980er-Jahren, als sich in der Ära Margaret Thatchers und Ronald Reagans das Grundprinzip zu etablieren begann, dass jeder sich individuell mit Leistung und Ellbogen durchsetzen müsse.

Michael Hartmann, Soziologe, aufgenommen am 07.09.2011 während der ARD-Talksendung "Anne Will" zum Thema: "Euer Geld möchte ich haben!" in den Studios Berlin-Adlershof. (dpa-Zentralbild)Der Soziologe Michael Hartmann bei einem Talkshow-Auftritt. (dpa-Zentralbild)

„Man optimiert sich auf allen Ebenen, dass man dann auch das Gefühl hat, man hat dadurch das Anrecht, so viel wie irgend möglich auch für sich zu beanspruchen“, betont der Soziologe. „Wenn Sie sich heute die Arbeitswelt angucken, die Arbeitswelt ist zunehmend geprägt durch eine erbitterte Konkurrenz von völlig isolierten Einzelpersonen – Sie kennen das ja aus dem Medienbereich mit den vielen Freiberuflern. Es gibt eine Hierarchie, wer nun gerade noch wie abgesichert ist, und dann ist das Grundprinzip bald, jeder muss sehen, wo er bleibt.“

Reiche wollen ein positives Image

Hartmann begrüßt, dass durch Enthüllungen wie die Paradise Papers der öffentliche Druck auf die Reichen erhöht wird, sich ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung zu stellen: „Denn auch bei den Reichen ist es ja letztlich so, dass sie ungern an den Pranger gestellt werden, also am liebsten ist ihnen, wenn über das ganze Problem geschwiegen wird.“

 

QUELLE:  dIE rAFFGIER dER rEICHEN

Mein Montagsstarter No. 47/17

2007 Adventskalender

Advent 2007

 

1) Weihnachtsgeschenke und Adventskalender locken mein kreatives Potential. Ich schreibe Listen, sortiere, finde, freue mich schon mal.

2) Mit Advent und Weihnachten (alles zeitlich gut getaktet zu kriegen, ohne in Stress zu geraten) ist es nicht einfach.

3) Spielen macht Spass, ich nutze fast jede real-life-Begegnung dazu.

4) SmartHome kommt mir nicht ins Haus – Katze und Mann, beide smart, reichen völlig.

5) Listen schreiben finde ich richtig praktisch.

6) Für den Advent habe ich mir vorgenommen alles in Ruhe anzugehen und mich gut vorzubereiten auf Weihnachten, das Friedens- und Geburtsfest.

7) Für diese Woche habe ich mir richtig viel Arbeit vorgenommen, möchte die Urlaubs- und Fortbildungsplanung 2018 erledigen und auf die thailändische Fußmassage am Dienstag abend freue ich mich besonders.

Wie läuft der Montagsstarter?
Ich gebe euch jede Woche 7 Satzfragmente vor.
Diese füllt ihr mit euren persönlichen Worten aus.
Postet das ganze einfach in eurem Blog bzw. wer keinen Blog hat kann ihn gerne hier im Kommentar ausfüllen.
Schreibt eure Ergänzungen Fett oder Farbig.
Wichtig ist euer Kommentar, denn nur so wissen wir alle, dass du dabei bist.
Ich würde mich freuen wenn wir uns untereinander alle etwas besuchen.
Es geht nicht darum alle Starter jeden Montag zu besuchen, aber vielleicht bei 2-3 Blogs.
Einfach um so auch neue Blogs kennen zu lernen! Los geht’s:
hier geht es zum MONTAGSSTARTER

 

fundevogel : DD305: Die erste konstruktive Vorstandssitzung der Smarties (November 2017) | Günther Dueck – omnisophie

DD305: Die erste konstruktive Vorstandssitzung der Smarties (November 2017)

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Günther Dueck, Jg. 51

 

 

QUELLE: günther dueck – omnisophie